Baden gehen auf Zollverein

Entstanden ist das Werksschwimmbad im Rahmen des Kunstprojekts "Zeitgenössische Kunst und Kritik" im Jahr 2001 und symbolisiert den Strukturwandel des Ruhrgebiets. Die Frankfurter Künstler Dirk Paschke und Daniel Milohnic schweißten für ihr Projekt zwei Überseecontainer zu einem großen Pool zusammen. Seit Jahren eine willkommene Abwechslung auf dem Industriegelände, die von jungen und älteren Besuchern gern genutzt wird. Ein echter Werkschwimmbademeister sorgt auf Zollverein dafür, dass die Besucher entspannt baden können. Typisch Ruhrpott

Die etwas andere Art von Freibad inmitten der rost- und stahlfarbenen Industriekulisse ist ein absolutes Ausflugshighlight im Ruhrgebiet. Direkt neben dem Werksschwimmbad auf Zeche Zollverein kann man sich nach ausgiebigem Herumtollen mit leckeren Salaten und allerlei anderen kulinarischen Feinheiten im Kokerei Café stärken. Ab 2017 kann man vermutlich auch wieder eine Fahrt mit dem Sonnenrad unternehmen, bei der man über tiefe Einblicke ins Bergwerk, sowie weite Ausblicke über das Ruhrgebiet staunen kann.

Kino am Schwimmbad

In diesem Jahr gibt es endlich wieder "großes" Kino. Das Schwimmbad neben an wird zum Foyer des Kinosaals und an Filmabenden blieb es bis zum Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Für das leibliche Wohl und frische Biere sorgen wir vor Ort.

Werksschwimmbad

15. Juli bis zum 03. September 2017
täglich (wetterabhängig) von 12.00 bis 20.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Informationen: Fon +49 201 2 4 6 8 10 oder www.zollverein.de